KULTUR
Limeskastell Pohl
Kirchstraße
56357 Pohl
basilica
Zwei außergewöhnliche Stimmen auf der Kastellbühne: Aaron English aus Nashville/Tennesee verbindet cineastische Popmelodien mit globalem Flair, während Caroline Cotter mit ihrer warmen Stimme und ehrlichen Texten Herzen öffnet. Eine musikalische Reise voller Seele, Poesie und Menschlichkeit – berührend, tief und unvergesslich.
Aaron English
In einer Folge der Fox-Fernsehserie »Bones« stellte eine Figur eine Zusammenstellung der »fünf besten Trennungssongs« zusammen und schenkte sie einem Kollegen, der gerade Liebeskummer hatte. Die Zusammenstellung enthielt Songs von Alternative-Popstars wie Sia, Mazzy Star, José González, Antony and the Johnsons … und einem unbekannten Künstler namens Aaron English.
Die souligen Songs des in Nashville lebenden Singer-Songwriters und Pianisten Aaron English sind gefühlvoll, raffiniert, cineastisch ... und voller Anklänge an seine Reisen durch Afrika, Brasilien und den Nahen Osten. Seine neun Alben und EPs haben Vergleiche mit Paul Simon, Peter Gabriel, James Blunt, David Gray, Sting und Robert Plant hervorgerufen.
Der Beitrag zu »Bones« ist nur eine von Englishs bemerkenswerten Errungenschaften, zu denen auch ein Top-5-Radiohit in Italien, ein Top-20-Radiohit in den USA, zwei Hits in Pakistan und die Ernennung zum „Artist to Watch“ durch das Keyboard Magazine gehören. Seine Musik war bereits auf CBS, NBC, Bravo und TBS, in The Daily Show with Trevor Noah und in Werbespots für Google, Chevrolet, Motorola, Patagonia, Kaiser Permanente, Price Waterhouse Cooper und Kraft Foods zu hören. 2015 verbrachte Aaron zwei Monate in Ostafrika, wo er das International Youth Music Project gründete, eine Wohltätigkeitsorganisation, die Musikprogramme für Jugendliche in Waisenhäusern, Flüchtlingslagern und HIV/AIDS+-Gemeindezentren unterstützt. Im Jahr 2023 reiste Aaron nach Karachi, Pakistan, wo er Konzerte gab und gemeinsam mit pakistanischen Künstlern Musik schrieb. Der Höhepunkt der Reise war die Klimawandel-Hymne »Sound the Alarm«.
Aaron teilt seine Zeit zwischen Tourneen in den USA und Europa, seinen Wohltätigkeitsaktivitäten in Afrika, Livestream-Konzerten auf StageIt.com und Fernkooperationen mit Musikern aus aller Welt, bei denen er Songs und Videos gemeinsam mit ihnen produziert.
Presse
»Ein einzigartiger und brillant kreativer Songwriter ... Aaron English [hat] die Autobahnen und Nebenstraßen der Welt bereist und dabei alles, was ihm auf seiner Reise begegnet ist, in sich aufgenommen, weiterentwickelt und miteinander verknüpft.« Dancing About Architecture
»Ein talentierter neuer Künstler in einer Klasse mit anderen stilistisch anspruchsvollen Singer-Songwritern wie Peter Gabriel, Joseph Arthur und Perry Blake ... kraftvolle Lyrik, Eloquenz und wunderschöne, erhabene Melodien, die viel tiefer gehen als einfache Popsongs.« Progression Magazine
»Einer der talentiertesten Pianisten, die ich je kennengelernt habe, und einer der besten Songwriter Amerikas ... English könnte sich als der relevanteste Songwriter des Jahres erweisen. Ein reines kontemplatives Genie.« Ryan’s Smashing Life / Outlaw Roadshow
YouTube
»4-song live set« live in Louisville, Kentucky, USA
»Fireflies Glow« live in Erftstadt, Germany
Caroline Cotter
Caroline Cotter’s sonnendurchflutete Songs würdigen die unzähligen Facetten des Menschseins. Mit ihrer honigsüßen Stimme und ihren entwaffnend ehrlichen Texten singt Cotter über Verbundenheit, Nostalgie, Dankbarkeit, Verlust und Fernweh. Texte wie »Find me somewhere out on the road / Take me into your heart and into your home« machen für eine Tournee-Künstlerin, die über 1000 Shows in 46 Bundesstaaten und 18 Ländern gespielt hat, absolut Sinn. Sie ist in Kirchen, Kunstgalerien, Scheunen, Yogastudios, Punkbars, Pariser Wohnzimmern und sogar auf einem Schoner vor der Küste von Maine aufgetreten. Überall, wo sie hinkommt, wecken ihre Songs Emotionen und geben neue Einsichten – eine Medizin für unsere kollektive Sehnsucht.
Cotter wuchs in Rhode Island auf, spielte Klavier und hörte Platten von den Beatles, den Beach Boys, den Carpenters und Bob Dylan. Ihre frühen Zwanziger verbrachte sie in Spanien, Thailand und Indien, wo sie Yoga und Meditation studierte, auf Bahnhofsböden schlief, ihre Kleidung im Waschbecken wusch und die unzähligen Lebensweisen der Menschen beobachtete. Als sie den Camino de Santiago durch Nordspanien erwanderte, fühlte sie sich »wild lebendig. Ich wachte mit der Sonne im Osten auf und wanderte jeden Tag nach Westen. Ich fühlte mich frei und doch voller Zielstrebigkeit« – ein Gefühl, das sie als Tourmusikerin wiedererkannte und zurückgewann.
Sie hinterfragt unaufhörlich die Existenz und verwebt ihre Sorgen, Hoffnungen und Freuden in ihre Songs. Cotter hat drei Alben veröffentlicht: Dreaming as I Do (2015), Home on the River (2018) und Gently as I Go (2023). Das Magazin Under the Radar beschreibt ihre Musik als »ein anhaltendes Gefühl von Wärme und Geborgenheit, das uns daran erinnert, jeden Moment in vollen Zügen zu genießen«.
Cotter trat beim Freshgrass Festival (North Adams, MA), Rocky Mountain Folk Fest (Lyons, CO), Ossipee Music Festival (Ossipee, NH), Falcon Ridge Folk Festival (Hillsdale, NY), Rockwood Music Hall (New York, NY), Isis Music Hall (Asheville, NC), The Alberta Rose Theatre (Portland, OR), Swallow Hill (Denver, CO) und vielen anderen aufgetreten. Sie gewann den Maine Songwriters Association Contest und war Finalistin bei den Songwriting-Wettbewerben des Freshgrass und Rocky Mountain Folk Fest. Wenn sie nicht gerade nomadisch unterwegs ist, lebt Cotter an der Küste von Maine/USA.
https://www.carolinecotter.com/
YouTube:
»You're Gonna Make Me Lonesome When You Go« (Bob Dylan cover)
»The Year of the Wrecking Ball«
Regulär 16 €
Ermäßigt 14 € (für Schüler*innen, Studierende, Auszubildende)
Einlass 19:15 Uhr
Bestuhlt (Freie Platzwahl)
Wir bitten Sie, die Karten bequem online zu reservieren und an der Abendkasse zu zahlen. Alternativ können Sie uns anrufen oder eine E-Mail schreiben.
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